Fernrohr

Betriebliches Gesundheits­management

Aufbau eines BGM

Betriebliches Gesundheits­management ist ein strukturierter, geplanter und koordinierter Prozess. Das überlegte und strategische Vorgehen ist das, was das Gesundheits­management von einfachen Gesundheits­programmen und -Interventionen unterscheidet und es erfolgreich macht.

Dazu braucht es klare Ziele und Entscheidungen, an denen das spätere Ergebnis gemessen wird, und die den gesamten Verlauf und die Dramaturgie eines BGM Projektes maßgeblich prägen. Ein Bedarf wie z.B. ein aktuell zu hoher Krankenstand, sinkende Produktivität oder eine rasant älter werdende Belegschaft kann als Kennzahl Orientierung geben.

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Die Klammer, die das BGM zusammenhält: Achtsamkeit

Betriebliches Gesundheits­management brauch eine Geschichte - eine art Narration, die mit der Maßnahme verbunden ist. Bei JK ist diese Klammer, die den ganzen Prozess immer wieder neu inspiriert und zusammenhält ACHTSAMKEIT. Sie füllt und prägt die Meta-Ebene, die Flughöhe aus der wir von oben auf den ganzen Prozess schauen. Damit entsteht für die Mitarbeitenden im Unternehmen erst die Sinnhaftigkeit und die Bereitschaft, den Blick auf ihre eigene Gesundheit und die des Unternehmens zu richten.

Stimmt die Geschichte dazu ist der nächste Schritt die Konkretisierung, das Eingrenzen des Projektes mit Hilfe einer Projekt-Umfeld-Analyse. Ein kluges Stakeholder­management hilft uns schon früh Ursachen von Störungen zu erkennen und in die Prozesse zu integrieren. So entsteht ganz organisch eine tragfähige Struktur, die den Prozess bei den einzelnen Mitarbeitenden als auch im Unternehmen stützt, begleitet und lenkt.

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Betriebliches Gesundheits­management mit JK